Frieden – Shalom – Salaam

Habana Gris

„Und der Engel des Herrn trat zu den Hirten
und die Lichtfülle des Herrn umleuchtete sie!


Und sie fürchteten sich sehr.Lk 2

Fassungslosigkeit – Schrecken – Entsetzen
Nicht ungewöhnlich, was dieses Unheimliche und Ungeheure da auslöst
!

2026

Hineingegangen in ein Neues Jahr scheinen Schrecken und Fassungslosigkeit des Alten Jahres ins Neue mitzugehen.
Doch dann – damals – ‚öffnet‘ sich der Himmel, es tut sich etwas auf:

Friede sei mit euch! Shalom! Salaam!

Der Friedensgruß, mit dem der Nomade in der Wüste auf das Zelt eines anderen zutritt – das ist die Erklärung des Ankommenden: Ich komme ohne feindliche Absicht – lass auch du deine Waffe ruhen!

Das ist die Botschaft des geöffneten Himmels über den Feldern von Bethlehem:
Gott tritt in freundlicher Absicht auf seine Menschen zu: Shalom! Lass deine Waffen ruhen, Mensch!

Traumpfade

Begrüßt mit dem Friedensgruß des geöffneten Himmels gehen wir hinein
in dieses Jahr 2026.

Wunderbar gleichsam nimmt dieser Friedensgruß menschliche Gestalt an:
Auch in diesem Jahr sind wir mit einer fröhlichen Musik im Kreise lieber Freunde und Freundinnen losgegangen,
nehmen Begegnungen und Töne mit in das, was vor uns liegt.

Das Alte aber mit seinen Beschwernissen werfen wir in den Wind,
damit die Töne es wegtragen.

Flüstern im Wind

      In Ländern, wo ein kräftiger Wind über das Land fegt
      und die Felder fruchtbar macht, gibt es unter den
      Bauern einen Brauch, den man das Worfeln nennt. Jedes
      Jahr nach der Ernte, wenn sie das Korn gedroschen
      haben, bringen sie es nach draußen vor die Scheune. Sie
      werfen das Getreide gemeinsam in die Luft. Die guten,
      schweren Kerne fallen dann nach unten, während die
      leichte Spreu vom Wind davon getragen wird. Die
      schwerste Arbeit dabei macht der Wind.

Dem Meere zu


Glückszwerge

Friede! Shalom! Salaam!